oikos Vienna

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Ist grünes Wirtschaftswachstum möglich? – Gastbeitrag

Vor über einem Jahr haben sich die UN Länder in Paris das Ziel gesetzt eine Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 Grad zu erreichen. Das Abkommen ist mittlerweile von ausreichend vielen Staaten ratifiziert worden. Sicherlich ist das ein Grund zur Freude, dennoch stellt sich die Frage wie dieses Ziel erreicht werden kann. Kann die Weltwirtschaft weiter so wachsen, speziell so rapide wie sie es in den Schwellenländern tut, und können gleichzeitig die Produktionsemissionen begrenzt oder gar reduziert werden? Eine Reduktion wird, daran besteht unter Wissenschaftlern kein Zweifel, erreicht werden müssen, sonst rückt das 1,5-Grad-Ziel in weite Ferne. Die Sustainable Development Goals (SDGs) visieren ein solches grünes Wirtschaftswachstum an: Das globale Produktionsausmaß soll weiterhin steigen, der Energieverbrauch sowie die resultierenden Emissionen von Klimagasen jedoch stark reduziert werden.

© Lily Rhoads

© Lily Rhoads, flickr

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Unser persönlicher Beitrag zur Klimazerstörung – Gastbeitrag

industry-80956_1280Viele von uns versuchen darauf zu achten, die Umwelt zu schonen, einige mehr, die anderen weniger. So wird in vielen Haushalten beispielsweise der Müll getrennt und recycelt, es wird darauf geachtet, wenig Essensreste wegzuschmeißen und das Licht sowie die Heizung laufen nur dann, wenn sie gebraucht werden. Das Auto wird stehen gelassen oder als Transportmittel völlig vermieden und stattdessen das Rad genutzt. Die Anreize hierfür sind nicht rein finanzieller Art, sondern, so die gutgläubige Ansicht der Autoren, die Wertschätzung der Natur und die altruistische Beachtung zukünftiger Generationen, die diesen Lebensraum Erde von den aktuell lebenden Menschen erben werden.

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Der Klimawandel und die Wirtschaftswissenschaften – Gastbeitrag

IMG_20150315_190859Der Klimawandel gehört zu den existentiellen Bedrohungen des 21. Jahrhunderts. Schmelzende Polkappen, verringerte Landmassen, Ausdehnung der Wüsten, Wasserknappheit, Artensterben, häufige Umweltkatastrophen wie Wirbelstürme und Überschwemmungen sowie Kriege um die knapper werdende fruchtbare Erde: Man sollte denken, dass es der gesunde Menschenverstand gebietet, diese globale Katastrophe mit allen Mitteln zu verhindern und kategorisch abzulehnen.

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