oikos Vienna

students for sustainable economics and management


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Klimafreundliche Ernährung: Teil 2

Saisonale und regionale Ernährung

Saisonale und regionale Lebensmittel verursachen einen weit geringeren Wert an Treibhausgasen als Lebensmittel auf die dies nicht zutrifft.

„Da in einer bestimmten Region immer nur eine Saison vorliegt, lässt sich sagen, dass eine regionale Ernährung immer mit einer saisonalen Ernährung gleichzusetzen ist. Betrachtet man die Thematik umgekehrt, so fällt auf, dass eine saisonale Ernährung keinerlei Einschränkungen bedingt ist. So ist immer an einem Ort der Erde Sommer, von woher Obst- und Gemüsesorten importiert werden können. Hauptsächlich relevant ist daher die Thematik Regionalität!“

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Klimafreundliche Ernährung: Teil 1

Wie wir alle wissen, stellt der Klimawandel eine der größten Herausforderungen der heutigen Gesellschaft dar. Dabei sollte man allerdings nicht nur mit einer Menge Respekt an die Thematik herantreten, sondern auch handeln, handeln, handeln!

Der CO2-Fußabdruck

Um sein eigenes Konsumverhalten mal objektiv zu reflektieren, kann ich euch online Test des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus zum CO2-Fußabdruck empfehlen: https://www.mein-fussabdruck.at/

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oikos Urban: Naturkosmetik in Wien

12314048_1032052496857869_6021235171099942510_nWer versucht, einen nachhaltigen Lebensstil zu pflegen, kennt sie mit Sicherheit, aber auch in der breiten Masse ist sie mittlerweile angekommen – Naturkosmetik bzw. Biokosmetik. So führen große Drogerieketten wie Müller und DM bereits eine Reihe naturkosmetischer Produkte im Sortiment. Beim Kauf von Shampoo, Handcreme und Co. ist uns aufgefallen, dass viele Artikel mit Attributen wie OHNE PARABENE; OHNE SILIKONE; OHNE TIERVERSUCHE… plakativ beworben werden. Aber was bedeutet das überhaupt? Worin besteht der Unterschied zu konventionellen Produkten? Weiterlesen