oikos Vienna

students for sustainable economics and management


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Micro-finance: one of the solutions – guest contribution

Micro financeMicro-finance is said to be the solution to poverty in developing countries. Grameen Bank is not the biggest institution from this growing sector, but it is probably the most iconic one. Through Grameen Trust, the model has been exported from Bangladesh to 40 other countries and, as you all know, Muhammad Yunus was awarded the Nobel Peace Prize Award on 2006 for his success in fighting poverty through this model.

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Per Anhalter durch Europa – nachhaltiges Reisen

20150821_093334Schon eine ganze Weile hatte ich den Wunsch einen wirtschaftlich, ökologisch und sozial nachhaltigen Urlaub in Norwegen zu machen. Um wirtschaftlich nachhaltig zu reisen, verzichtete ich auf ein Hotel und arbeitete stattdessen drei Wochen lang für Kost und Logis auf einem Bio-Bauernhof (im Rahmen von Wwoofing). So konnte ich nicht nur meine Geldbörse entlasten, sondern auch mit den dort ansässigen Leuten in Kontakt treten. Wie heißt es nicht so schön: „Beim Oabeiten kuman d´Leid zaum!“.

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Umwelt(Verschmutzung) in Algerien – ein Blick über die Grenzen

Algier Stadt

Pünktlich zur Beschlussfassung der EU-Minister*innen über die lang debattierten Pläne über das Verbot von Plastikbeuteln, trete ich meine Reise in ein Land an, das sieben Mal so groß ist wie Deutschland, rund 40 Mio. Einwohner*innen zählt und wo Umwelt- und Tierschutz noch eine sehr untergeordnete Rolle spielen. Algier, Algeriens Hauptstadt, soll mein Ziel sein, um hier zwei Monate ein Volontariat am Außenwirtschaftscenter der WKO zu absolvieren.

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Zu Besuch in der europäischen Hauptstadt


Bürokratie, Regulierungen, Intransparenz – der Großteil der ÖsterreicherInnen steht der Europäischen Union kritisch gegenüber. Diese Haltung kann teilweise darauf zurückgeführt werden, dass die Abläufe in Brüssel für viele weit entfernt und abstrakt erscheinen. Thomas und ich hatten dank dem Ökosozialen Studierendenforum (ÖSSFO), Member of the European Parliament (MEP) Elli Köstinger und dem österreichischen Umweltministerium die Möglichkeit, uns ein Bild vor Ort zu machen.

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