oikos Vienna

students for sustainable economics and management


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Klimafreundliche Ernährung: Teil 3

Produkte aus biologischem Anbau

Neben der Förderung von Regionalität und Saisonalität von Produkten in Wien gibt es auch Möglichkeiten zur Senkung des CO2-Fußabdrucks bezogen auf biologische Lebensmittel. Durch den schonenden Anbau von Bio-Nahrungsmitteln entstehen rund 20 –25 % weniger Treibhausgasemissionen verglichen mit dem konventionellen Anbau. Das Konzept des Urban Farmingskann auch unter ökologischen Bedingungen erfolgen, wodurch regionale, saisonale und biologische Produkte als WienerIn eigens angebaut werden können.

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Klimafreundliche Ernährung: Teil 2

Saisonale und regionale Ernährung

Saisonale und regionale Lebensmittel verursachen einen weit geringeren Wert an Treibhausgasen als Lebensmittel auf die dies nicht zutrifft.

„Da in einer bestimmten Region immer nur eine Saison vorliegt, lässt sich sagen, dass eine regionale Ernährung immer mit einer saisonalen Ernährung gleichzusetzen ist. Betrachtet man die Thematik umgekehrt, so fällt auf, dass eine saisonale Ernährung keinerlei Einschränkungen bedingt ist. So ist immer an einem Ort der Erde Sommer, von woher Obst- und Gemüsesorten importiert werden können. Hauptsächlich relevant ist daher die Thematik Regionalität!“

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Klimafreundliche Ernährung: Teil 1

Wie wir alle wissen, stellt der Klimawandel eine der größten Herausforderungen der heutigen Gesellschaft dar. Dabei sollte man allerdings nicht nur mit einer Menge Respekt an die Thematik herantreten, sondern auch handeln, handeln, handeln!

Der CO2-Fußabdruck

Um sein eigenes Konsumverhalten mal objektiv zu reflektieren, kann ich euch online Test des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus zum CO2-Fußabdruck empfehlen: https://www.mein-fussabdruck.at/

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Fast Travel < Slow Travel

Kaum wird Wien mit ein paar Sonnenstrahlen Ende Februar beglückt, so beginnt das Summerfeeling. California Dreaming, ab an den Strand oder fremde Kulturen entdecken. Fast jeder hat seine eigene Bucketlist von der man schnellstens so viele Abenteuer wie nur möglich abhaken will. Alle sind Travel-Addicted und durch billige Flugpreise, werden einem günstige Fernreisen nur so hinterhergeworfen. Dass das einen Haken haben muss, ist uns ja wohl allen klar!

Und genau deswegen gibt es jetzt auch eine neue Bewegung, die das Ganze einmal kritisch hinterfragt. Was passiert, wenn wir so weitermachen? Können zukünftige Generationen die Welt auch noch so wunderschön erleben, wie wir es heutzutage tun können? Was muss und kann ich an meinem Reisestil ändern, damit dieser sozial und ökologisch rücksichtsvoll ist?

Slow Travel – was ist das?

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Mit dem Individualisierungstrend stieg das Interesse nachhaltiger und langsamer zu reisen, fernab von massentouristischen Erlebnissen und Sightseeing. In einer aktuellen Studie des Deutschen Tourismusverbandes geben 44% aller Befragten an, dass ihr Urlaub sozial und ökologisch nachhaltig sein soll.

Dabei hat ein Ausflug ins Grüne noch lange nichts mit Nachhaltigkeit zu tun. Falls ihr mal auf der Suche nach einem Slow Travel seid, so werdet ihr sicher mit den Begriffen „Naturtourismus“, „Ökotourismus“ und „Nachhaltigem Tourismus“ konfrontiert; deshalb hier eine kurze Übersicht:

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Planetary Health Diet & Fizz Free February – Jeden Monat ein neuer nachhaltiger Ernährungs-Trend

Planetary Health Diet

Erst vor kurzem haben ForscherInnen einen neuen, sowohl gesunden, als auch nachhaltigen Speiseplan entwickelt. Denn mit der richtigen Ernährung könnten wir als Menschheit Millionen Tode jährlich und die Zerstörung des Planeten verhindern.

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Swappen statt Shoppen – Kleidertauschparty

11297638_10153324548896449_1466229377_nWer kennt das Gefühl nicht: Man steht vor dem Kleiderschrank und hat trotz einer großen Auswahl an Kleidungsstücken nichts anzuziehen. Der nächste Schritt führt oft in eines der unzähligen Bekleidungsgeschäfte, um die Garderobe mit neuen Teilen aufzustocken. Die Euphorie hält nicht lange an und der Kasten wird voller und voller.

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Umwelt(Verschmutzung) in Algerien – ein Blick über die Grenzen

Algier Stadt

Pünktlich zur Beschlussfassung der EU-Minister*innen über die lang debattierten Pläne über das Verbot von Plastikbeuteln, trete ich meine Reise in ein Land an, das sieben Mal so groß ist wie Deutschland, rund 40 Mio. Einwohner*innen zählt und wo Umwelt- und Tierschutz noch eine sehr untergeordnete Rolle spielen. Algier, Algeriens Hauptstadt, soll mein Ziel sein, um hier zwei Monate ein Volontariat am Außenwirtschaftscenter der WKO zu absolvieren.

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