oikos Vienna

students for sustainable economics and management


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Geschlechterspaltung im Wandel zur Industrialisierung. Ein Gespräch mit Wissenschaftlerin Mag. Dr. Karin Schönpflug.

„Man ist nicht als Frau geboren, man wird es.“, so die Philosophin und Frauenrechtlerin Simone de Beauvouir. Jeden Monat beschäftigen sich zehn StudentInnen im Rahmen des Change Maker Programms von oikos Vienna intensiv mit einem Thema aus dem Bereich der nachhaltigen Wirtschaft. Diesen Monat hat sich die Gruppe der feministischen Ökonomie gewidmet. Frau Mag. Dr. Karin Schönpflug erforscht und lehrt dieses Thema am IHS (Institut für Höhere Studien) und an der Uni Wien. Vergangenen Donnerstag hat sie sich mit dem Change Maker Team getroffen und die Entwicklung der Geschlechterspaltung und die Bedeutung des oben genannten Zitats näher erläutert.

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Was hat Feminismus mit Nachhaltigkeit zu tun? – 2. oikos Academia mit Alyssa Schneebaum zu feministischen Ökonomien

Anhang 1Ob Gemeinwohl-Ökonomie, Postwachstumsökonomie oder Green Economics – wer sich mit Nachhaltigkeit beschäftigt, ist wohl schon einmal über ein alternatives Wirtschaftsmodell gestoßen, das versucht, mit dem Paradigma der Gewinnoptimierung zu brechen. Weniger wahrscheinlich hat man sich im Nachhaltigkeitskontext schon einmal mit feministischer Ökonomie beschäftigt, dabei versucht die etwas ziemlich Ähnliches: den Blick von der männlichen Perspektive des „Homo Oeconomicus“ abzuwenden und jene Perspektive ins Bild zu holen, die die klassische VWL seit jeher komplett igonriert hat: die weibliche. Weiterlesen