oikos Vienna

students for sustainable economics and management


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Students for Sustainable Development – Oikos Vienna supporting the International Conference on Climate Action

Kathrin Zirn, sustainability masters student and member of Oikos Vienna,  spent the last days at the International Conference on Climate Action(ICCA 2019) in Heidelberg and supported the Youth Climate Summit as a moderator. In a wide range of workshops, young people from 15 countries worked on specific political demands that were then presented to leaders, mayors and politicians from around the globe. The ICCA serves as a preparatory event for the next Global Climate Action Summit in September 2019, with a special focus on cities and local action. Thus, leaders gathered in Heidelberg to redesign their policies and targets in line with the < 2 degrees Paris Agreement (as with current plans we are heading towards 3-4 degrees global warming).

One highlight was a workshop named “Levers for System Change” in collaboration with Katharina Umpfenbach, senior fellow at the political consultancy institute Ecologic Berlin. In this workshop, students explored the underlying rules of our economic system, the homo economicus and externalized costs. Also, societal practices, their components and roots, as well as ways to change practices were discussed. As a result it was visible that the real social context of policy tools is too often underestimated in current policy making. In a reflection on possible transition management, many ideas were collected on how to improve ecological problems in transport, energy and food from a social and economic perspective.

Other interesting workshops that took place covered Climate Justice and Adaptation, City Planning and Sustainable Land Use. The excitement and youth engagement was real!

Seeing the creativity and determination of our youth, a sustainable transformation in line with the UN Agenda 2030 seems more and more possible.

Our warmest gratitude goes to Amany van Oehsen, Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), the German Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Building and Nuclear Safety (BMUB), Climate Analytics and Ecologic Institute.

written by Kathrin

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EU-Wahlcheck mit Fokus auf Klimapolitik

Die versprochenen Umweltziele der österreichischen EU-SpitzenkandidatInnen und ihr bisheriges Stimmverhalten im EU-Parlament. Zwei unterschiedliche paar Schuhe?

Vergangene Woche lud die SchülerInnen- und Studierendenbewegung Fridays for Future (FFF) Österreichs EU-Wahl SpitzenkandidatInnen zu einer Diskussionsrunde am Heldenplatz ein, um ihre Positionen zum Thema Klimapolitik einzuholen. Während die Spitzenkandidaten Kogler (DIE GRÜNEN), Schieder (SPÖ) und Voggenhuber (Initiative 1 Europa) persönlich vor Ort waren, ließen sich Karas (ÖVP), Gamon (NEOS) und Anastasiou (KPÖ+) lediglich vertreten. Die FPÖ enthielt sich der Diskussion komplett.

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Rückblick zum Expert Talk „Ökonomie – Macht – Geschlecht“

Im Rahmen der oikos Knowing session kamen etwa 30 Interessierte für den Expert Talk „Ökonomie – Macht – Geschlecht“ am 27. März im Gründungszentrum an der Wirtschaftsuniversität Wien zusammen. Gemeinsam mit der Gesellschaft für Plurale Ökonomik Wien haben wir von oikos Vienna für diesen Talk die folgenden zwei Expert*innen eingeladen: 

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Watchfox: Umweltrechtentwicklungen in Österreich #1

Was der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) unter einem „zumindest weitgehenden rückgängig zu machenden“ Umwelteingriff versteht

„Wie – ich hätte die Pflanze nicht pflücken sollen, weil unter Naturschutz? Gibst du mir mal ein Klebeband? Ich richte das wieder.“ So, oder so ähnlich die Logik des österreichischen VwGH in seiner ständigen Rechtsprechung zur aufschiebenden Wirkung im Umweltrecht. Aber eins nach dem anderen: aufschiebende Wirkung – was ist das? 

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Klimafreundliche Ernährung: Teil 3

Produkte aus biologischem Anbau

Neben der Förderung von Regionalität und Saisonalität von Produkten in Wien gibt es auch Möglichkeiten zur Senkung des CO2-Fußabdrucks bezogen auf biologische Lebensmittel. Durch den schonenden Anbau von Bio-Nahrungsmitteln entstehen rund 20 –25 % weniger Treibhausgasemissionen verglichen mit dem konventionellen Anbau. Das Konzept des Urban Farmingskann auch unter ökologischen Bedingungen erfolgen, wodurch regionale, saisonale und biologische Produkte als WienerIn eigens angebaut werden können.

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Klimafreundliche Ernährung: Teil 2

Saisonale und regionale Ernährung

Saisonale und regionale Lebensmittel verursachen einen weit geringeren Wert an Treibhausgasen als Lebensmittel auf die dies nicht zutrifft.

„Da in einer bestimmten Region immer nur eine Saison vorliegt, lässt sich sagen, dass eine regionale Ernährung immer mit einer saisonalen Ernährung gleichzusetzen ist. Betrachtet man die Thematik umgekehrt, so fällt auf, dass eine saisonale Ernährung keinerlei Einschränkungen bedingt ist. So ist immer an einem Ort der Erde Sommer, von woher Obst- und Gemüsesorten importiert werden können. Hauptsächlich relevant ist daher die Thematik Regionalität!“

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Klimafreundliche Ernährung: Teil 1

Wie wir alle wissen, stellt der Klimawandel eine der größten Herausforderungen der heutigen Gesellschaft dar. Dabei sollte man allerdings nicht nur mit einer Menge Respekt an die Thematik herantreten, sondern auch handeln, handeln, handeln!

Der CO2-Fußabdruck

Um sein eigenes Konsumverhalten mal objektiv zu reflektieren, kann ich euch online Test des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus zum CO2-Fußabdruck empfehlen: https://www.mein-fussabdruck.at/

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