oikos Vienna

students for sustainable economics and management


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EU-Wahlcheck mit Fokus auf Klimapolitik

Die versprochenen Umweltziele der österreichischen EU-SpitzenkandidatInnen und ihr bisheriges Stimmverhalten im EU-Parlament. Zwei unterschiedliche paar Schuhe?

Vergangene Woche lud die SchülerInnen- und Studierendenbewegung Fridays for Future (FFF) Österreichs EU-Wahl SpitzenkandidatInnen zu einer Diskussionsrunde am Heldenplatz ein, um ihre Positionen zum Thema Klimapolitik einzuholen. Während die Spitzenkandidaten Kogler (DIE GRÜNEN), Schieder (SPÖ) und Voggenhuber (Initiative 1 Europa) persönlich vor Ort waren, ließen sich Karas (ÖVP), Gamon (NEOS) und Anastasiou (KPÖ+) lediglich vertreten. Die FPÖ enthielt sich der Diskussion komplett.

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Rückblick zum Expert Talk „Ökonomie – Macht – Geschlecht“

Im Rahmen der oikos Knowing session kamen etwa 30 Interessierte für den Expert Talk „Ökonomie – Macht – Geschlecht“ am 27. März im Gründungszentrum an der Wirtschaftsuniversität Wien zusammen. Gemeinsam mit der Gesellschaft für Plurale Ökonomik Wien haben wir von oikos Vienna für diesen Talk die folgenden zwei Expert*innen eingeladen: 

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Watchfox: Umweltrechtentwicklungen in Österreich #1

Was der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) unter einem „zumindest weitgehenden rückgängig zu machenden“ Umwelteingriff versteht

„Wie – ich hätte die Pflanze nicht pflücken sollen, weil unter Naturschutz? Gibst du mir mal ein Klebeband? Ich richte das wieder.“ So, oder so ähnlich die Logik des österreichischen VwGH in seiner ständigen Rechtsprechung zur aufschiebenden Wirkung im Umweltrecht. Aber eins nach dem anderen: aufschiebende Wirkung – was ist das? 

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Klimafreundliche Ernährung: Teil 3

Produkte aus biologischem Anbau

Neben der Förderung von Regionalität und Saisonalität von Produkten in Wien gibt es auch Möglichkeiten zur Senkung des CO2-Fußabdrucks bezogen auf biologische Lebensmittel. Durch den schonenden Anbau von Bio-Nahrungsmitteln entstehen rund 20 –25 % weniger Treibhausgasemissionen verglichen mit dem konventionellen Anbau. Das Konzept des Urban Farmingskann auch unter ökologischen Bedingungen erfolgen, wodurch regionale, saisonale und biologische Produkte als WienerIn eigens angebaut werden können.

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Klimafreundliche Ernährung: Teil 2

Saisonale und regionale Ernährung

Saisonale und regionale Lebensmittel verursachen einen weit geringeren Wert an Treibhausgasen als Lebensmittel auf die dies nicht zutrifft.

„Da in einer bestimmten Region immer nur eine Saison vorliegt, lässt sich sagen, dass eine regionale Ernährung immer mit einer saisonalen Ernährung gleichzusetzen ist. Betrachtet man die Thematik umgekehrt, so fällt auf, dass eine saisonale Ernährung keinerlei Einschränkungen bedingt ist. So ist immer an einem Ort der Erde Sommer, von woher Obst- und Gemüsesorten importiert werden können. Hauptsächlich relevant ist daher die Thematik Regionalität!“

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Klimafreundliche Ernährung: Teil 1

Wie wir alle wissen, stellt der Klimawandel eine der größten Herausforderungen der heutigen Gesellschaft dar. Dabei sollte man allerdings nicht nur mit einer Menge Respekt an die Thematik herantreten, sondern auch handeln, handeln, handeln!

Der CO2-Fußabdruck

Um sein eigenes Konsumverhalten mal objektiv zu reflektieren, kann ich euch online Test des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus zum CO2-Fußabdruck empfehlen: https://www.mein-fussabdruck.at/

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Fast Travel < Slow Travel

Kaum wird Wien mit ein paar Sonnenstrahlen Ende Februar beglückt, so beginnt das Summerfeeling. California Dreaming, ab an den Strand oder fremde Kulturen entdecken. Fast jeder hat seine eigene Bucketlist von der man schnellstens so viele Abenteuer wie nur möglich abhaken will. Alle sind Travel-Addicted und durch billige Flugpreise, werden einem günstige Fernreisen nur so hinterhergeworfen. Dass das einen Haken haben muss, ist uns ja wohl allen klar!

Und genau deswegen gibt es jetzt auch eine neue Bewegung, die das Ganze einmal kritisch hinterfragt. Was passiert, wenn wir so weitermachen? Können zukünftige Generationen die Welt auch noch so wunderschön erleben, wie wir es heutzutage tun können? Was muss und kann ich an meinem Reisestil ändern, damit dieser sozial und ökologisch rücksichtsvoll ist?

Slow Travel – was ist das?

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Mit dem Individualisierungstrend stieg das Interesse nachhaltiger und langsamer zu reisen, fernab von massentouristischen Erlebnissen und Sightseeing. In einer aktuellen Studie des Deutschen Tourismusverbandes geben 44% aller Befragten an, dass ihr Urlaub sozial und ökologisch nachhaltig sein soll.

Dabei hat ein Ausflug ins Grüne noch lange nichts mit Nachhaltigkeit zu tun. Falls ihr mal auf der Suche nach einem Slow Travel seid, so werdet ihr sicher mit den Begriffen „Naturtourismus“, „Ökotourismus“ und „Nachhaltigem Tourismus“ konfrontiert; deshalb hier eine kurze Übersicht:

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