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Klimafreundliche Ernährung: Teil 1

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Wie wir alle wissen, stellt der Klimawandel eine der größten Herausforderungen der heutigen Gesellschaft dar. Dabei sollte man allerdings nicht nur mit einer Menge Respekt an die Thematik herantreten, sondern auch handeln, handeln, handeln!

Der CO2-Fußabdruck

Um sein eigenes Konsumverhalten mal objektiv zu reflektieren, kann ich euch online Test des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus zum CO2-Fußabdruck empfehlen: https://www.mein-fussabdruck.at/

Der CO2-Fußabdruck sagt dabei aus, welche Menge an Treibhausgasen ein Mensch in einer bestimmten Zeit verursacht. Er zeigt zudem auf, wie viele Erden man bräuchte, um dauerhaft alle momentanen Bedürfnisse der Menschheit zu berücksichtigen.

Um den CO2-Fußabdruck zu berechnen, werden verschiedenste Bereiche berücksichtigt:

  • Ernährung
  • Mobilität
  • Wohnen
  • Konsum

Besonders das Ergebnis der Rubrik Ernährung lässt sich durch ein paar Tipps und Trick, ganz einfach reduzieren und das ist auch wichtig. Denn ca. 20 % aller Treibhausgasemissionen des Menschen sind auf die Ernährung zurückzuführen. Doch wie kann meine seine Ernährung nun möglichst klimafreundlich gestalten und das am besten noch mit Studenten-Budget?

Bei meiner Recherche hat sich herausgestellt, dass es viel mehr als nur eine Möglichkeit gibt, um als WienerIn seinen persönlichen CO2-Fußabdruck zu senken.

Ernährungsweise mit Forcierung der pflanzlichen Lebensmittel

Da eine rein pflanzlich basierte Ernährung Treibhausgasemissionen in der Lebensmittelproduktion um ganze 70 % senken kann, stellt dies einen enormen Faktor bezüglich klimafreundlicher Ernährung dar.

Besonders im städtischen Raum gibt es aufgrund der erhöhten Anzahl an Supermärkteneine vielfältige Auswahl an veganen und vegetarischen Produkten. Zudem gibt es Geschäfte, die sich zu 100 % auf eine vegane oder vegetarische Produktauswahlspezialisiert haben.

 https://www.iamgreen.at/blog/top5-vegane-supermaerkte/

In Wien ist außerdem eine bereitere Auswahl an rein veganen oder vegetarischen Restaurantsbzw. veganem/vegetarischem Angebot in Restaurantsgegeben.

Über vegan.at könnt ihr sogar nach veganen und vegetarischen Restaurants in Österreich filtern.

https://www.vegan.at/restaurants

Durch vegane/vegetarische Communities, die sich hauptsächlich im urbanen Räumen bilden, ist die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit „Gleichgesinnten“ gegeben. So können gemeinsam neue Lokale oder Supermärkte erkundet werden. Außerdem gibt es bereits sogar einige Events, die sich hauptsächlich um diese Themen drehen. Besonders empfehlen kann ich euch dabei die Veganmania, welche mit chilligem Ambiente und leckeren Snacks punkten kann.

 http://www.veganmania.at/2019/index.htm

Weitere gute Gründe sich der überwiegend pflanzlichen Ernährung anzunähern liefern außerdem die Jungs von „vegan ist ungesund“ (lasst euch vom Namen nicht abschrecken 😇). Außerdem sind sie immer gut für erfrischend neue vegane Rezeptideen.

https://www.youtube.com/channel/UCURHLn3nl9AFVeD1G0lnlaw

Nächste Woche geht es weiter mit unserer Serie Klimafreundliche Ernährung – Stay tuned!

written by Pia

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