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imp!act Workshop 2016

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Der imp!act Workshop fand 2016 bereits zum zweiten Mal in Wien statt. Es waren tolle Tage mit viel Inspiratioon, Teamgeist, Hirnschmalz und Spaß!


imp!act begann mit einem Kennenlernspiel (Menschen-Bingo), dabei sollten einzigartige Dinge über die anwesenden Personen zum Vorschein kommen. Darauf folgte ein Roundtable mit 3 Changemaker (Alexander Obsieger, der Philogreissler, Richard Preissler von sic! und Sabrina Haupt vom Blog ichmachesanders.com). Das Vorgehen war dabei so, dass abwechslungsweise die Changemaker Fragen beantworteten und darauf die Teilnehmenden ähnliche Fragen in Zweiergruppen besprachen. Den Abend schlossen wir mit einem World-Café ab, wo alle die Möglichkeit hatten, mit den Changemakers ins Gespräch zu kommen und ihre Fragen zu stellen.

Der 2. Tag war dazu da, die Teilnehmenden aus dem Alltag wegzuführen, sich persönlich kennenzulernen und Projektideen zu entwerfen. Der Tag beinhaltete interaktive Spiele, zu Gast waren Udo Felizeter und Nico Schwendinger von Piano for Refugees, es wurde viel über die eigene Person reflektiert und über innovative design thinking Methoden wurden erste Projektideen entwickelt. Am Nachmittag fand der 1.Höhepunkt statt – das Pitch-Festival. Die bereits entwickelten Projektideen wurden den anderen vorgestellt. Während dem Abendessen haben sich alle zu Projektteams aufgrund ihrer Projektpräsentationen zusammengeschlossen. Am Ende gab es ein Teamchallenge und eine Aufgabe, die bis zum nächsten Tag vom Team erledigt werden soll.

Der 3. Tag war dem Prototyping gewidmet. Die Projektteams holten sich das erste Feedback ein und definierten Ziele, was sie am heutigen Tag erarbeiten, erreichen, herausfinden oder erproben möchten. Alle waren auf sich alleine gestellt und bastelten an Modellen, telefonierten mit möglichen PartnerInnen oder arbeiten an ihrem Canvas.

Am letzten Tag besuchten uns Gäste im Rahmen des ExpertInnenforums: Jedes Projektteam bekam 4 Slots, in welchem sie die Möglichkeit hatten, einer ExpertIn über das Projekt zu erzählen. Die ExpertInnen versuchten konstruktives Feedback zu geben und das Potential der Idee aufzuzeigen. Danach hatten die Teilnehmenden Zeit, um sich für die Abschlusspräsentation vorzubereiten. Feedback bekamen die Teams von der Jury noch einmal. Schließlich endete das imp!act mit einer Evaluation und Abschlussrunde.Die Teilnehmenden konnten viel für sich mitnehmen: Wissen über sich selbst, Motivation und das Gefühl, dass wir gemeinsam etwas verändern können.

by Julia, Marlene, Anna Maria, Antonya

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