Oikos Vienna


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oikos Vorstand 16/17 stellt sich vor…

Spät, aber doch! Der bereits Ende Juni gewählte Vorstand für das Studienjahr 2016/17 stellt sich vor. Nach einem erholsamen Sommer geht’s mit Motivation und Elan ins kommende Jahr.

oikos Vienna - Vorstand 16/17

Julia, Bernhard, Christoph, Christoph und Astrid stellen sich und ihre Visionen für das nächste Jahr vor.

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Verabschiedung Vorstand 15/16.

Ende Juni 2016 wurde bei der alljährlichen Generalversammlung bereits ein neuer Vorstand für das Jahr 2016/17 gewählt. Mit Ende September wird nun finally das „Zepter“ übergeben. Hier noch ein paar Worte von unserem alten Vorstand: Ein persönlicher Rückblick. vorstand-alt-2

 

Melanie Klug, President

Wäre ich vor über zwei Jahren nicht über oikosVienna gestolpert, wäre ich heute ganz bestimmt nicht mehr an der WU.

Die Zeit bei oikos brachte bisher für mich Aufgaben in verschiedenen Formen und Größen mit sich. Newsletter, eine paar Grafiken erstellen, Events organisieren, Diplomatie üben und andere Aufgaben die ein Verein eben so mit sich bringt.

Neu für mich war die Internationalität und die nahezu grenzenlose Freiheit. Kulturell war vor allem der Austausch mit oikees aus aller Welt sehr bereichernd – ich finde, that this is one the THE assets that oikos offers. You get to travel, you get to conferences, you gain knowledge, you make friends, you grow.

Wachsen lies mich besonders das vergangene Jahr in welchem ich den President für oikosVienna stellte. Obwohl es eine hübsch geschriebene Stellenanzeige gab, beherbergte das Jahr viele neue, tolle, unerwartete und interessante Aufgaben für mich. Ich durfte viel lernen und war im tollsten Vorstandsteam das ich mir hätte vorstellen können. Wir haben aus unseren Vollen geschöpft, wir haben bewährtes weitergeführt und neues kreiert.

Es ist – sagen wir romantisch – zu sehen wie sich von Jahr zu Jahr neue Gesichter in unseren Veranstaltungen finden. Zu hören „Ihr seid was ich gesucht habe“, „So vieles ist möglich bei euch“ war und ist für mich wie eine Liebeserklärung an die Idee von oikos, an die Menschen von oikos und an die Zukunft die wir gestalten.

OikosVienna ist jung und formbar und genau das ist für mich der Reiz. Sich hier einzubringen bedeutet eine Idee oder eine Vision mit anderen Menschen gemeinsam zu formen, Prozesse neu zu denken, ausprobieren und vor allem: all das umzusetzen. Auf viele weitere Jahre und dem neuen Vorstand alles Gute!

Astrid Bonk, Head of Marketing

Bei oikosVienna bin ich eigentlich durch puren Zufall gelandet: Ich hatte im September 2015 mein Masterstudium „Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement“ an der FH Krems begonnen. Da aber mein damaliger Job so gar nichts mit den Studieninhalten zu tun hatte, war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit, nicht nur in der Theorie über Nachhaltigkeit zu lernen, sondern mich auch in der Praxis zu engagieren. Da bin ich in unserer Studiengangsgruppe auf Facebook über den Aufruf von oikos Vienna gestolpert, dass neue Mitglieder gesucht werden. Da ich an dem Tag zufällig Zeit hatte, dachte ich mir, das schaue ich mir mal an…

Fast forward 2,5 Jahre: Durch oikos und insbesondere meine Tätigkeit als Marketingvorstand 2015/16 habe ich nicht nur persönlich viel dazu gelernt und (indirekt) meinen jetzigen Job gefunden, sondern vor allem viele tolle Menschen kennengelernt, die sich mit Herzblut und großem Engagement für mehr Nachhaltigkeit einsetzen! Zwar neigt sich meine Studentenzeit langsam dem Ende zu und auch meine Vorstandsposition durfte ich bereits meinen Nachfolger übergeben, aber so ganz kann ich mich doch nicht von oikos lösen, weshalb ich den neuen Vorstand im kommenden Jahr noch als Schriftführerin unterstützen werde. Ich freue mich daher schon sehr auf das neue oikos Jahr und bin gespannt, welche tollen Projekten, im kommenden Jahr realisiert werden.

Christoph Rappitsch, Head of Finance

Ich kam zu oikos Vienna im Herbst 2014 durch Melanie. Sie erzählte mir von der Organisation und lud mich zur Einführungsveranstaltung ein. Mich faszinierten die vorgestellten Projekte und auch die sehr netten und motivierten Mitglieder.

Schon bald wollte ich mich dann mehr in den Verein einbringen und daher bewarb ich mich um die Stelle des Finanzvorstandes, da ich bereits im Finanzteam von Karl war.

Das erste große Highlight in meiner Zeit als Finanzvorstand war mit Sicherheit das CEE Meeting. Neben den interessanten Vorträgen fand ich vor allem die Ausflüge rund um das Thema Circular Economy als sehr gelungen. Mein Part war dabei die Unterstützung des großartigen Organisationsteams bei der Durchführung des Events. Dies war auch mein erster Kontakt mit der internationalen Community von oikos, von der ich seitdem sehr begeistert bin.

Ein anderes Event, bei dem ich helfen durfte, hat mich auch wahnsinnig beeindruckt, sowohl von den Idee an sich als auch von der Planung und Umsetzung, und zwar imp!act. Ich konnte mir am Anfang nicht vorstellen, dass man solch ein Projekt wirklich in nur 3,5 Tagen entscheidend voranbringen kann, aber dieser Workshop hat mir das Gegenteil bewiesen. Hier nochmal ein großes Lob an das Team.

Die beiden internationalen Meetings in St. Gallen und Lille, FutureLab und Spring Meeting, die ich besuchen konnte, waren auch ganz besondere Erfahrungen für mich, weil ich untere anderem andere Chapter kennen lernen konnte. Das war u.a. ein Grund weswegen ich mich entschlossen habe das nächste FutureLab mit zu organisieren.

OikosAcademia ist ein Projekt, das ich noch besonder hervorheben möchte. Diese Vortragsreihe gibt Mitgliedern wirklich die Möglichkeit, sich konkret mit dem neuesten Stand der Forschung in einem Bereich zu beschäftigen und sich mit kompetenten Personen darüber zu unterhalten. Daher hoffe ich, dass dieses Format noch lange weitergeführt wird.

Nach meiner Zeit in Wien gehe ich als Associate von oikos International nach St. Gallen, wo ich mich in den nächsten 6 Monaten mit dem Thema Digital Economy beschäftigen werden.

Zum Abschluss möchte ich mich noch bei allen Personen von oikos Vienna bedanken, ihr habt meine Zeit in Wien wirklich bereichert und möchte meinen Nachfolger, Christoph, alles Gute und viel Erfolg bei der Sponsorensuche wünschen.

Michaela Gstöhl, Head of HR 2016

Von oikos habe ich leider erst in meinem letzten Studienjahr erfahren. Nichtsdestotrotz war ich begeistert von der Idee und der Gelegenheit mich aktiv über nachhaltige Themen zu informieren und auch andere zu informieren und davon zu begeistern.

Mitglied bei oikosVienna bin ich nun seit Oktober 2015 und mit Jänner 2016 übernahm ich die Vorstandsposition für Human Resources. In dieser neuen Rolle erwarteten mich spannende Aufgaben. Gleich im Februar ging es darum, neue Mitglieder zu gewinnen, um so die oikos Familie zu erweitern. Um die neuen oikees bestmöglich in unsere Gemeinschaft zu integrieren, habe ich das oikos-buddy Programm gestartet. Neben der Mitgliederakquirierung ist es aber auch wichtig, die bestehenden oikees zu motivieren und den internen Zusammenhalt zu stärken. Dazu habe ich Teambuildingevents und den monatlichen Stammtisch organisiert.

Trotz oder gerade Dank des kleinen HR Teams habe ich speziell in der Zeit als Vorstand sehr viel gelernt und ich kann vieles für meine weitere Reise mitnehmen. Aufgrund meines Studiums in England werde ich die oikosVienna Aktivitäten von nun an von der Ferne im oikos blog verfolgen.

Dieses Jahr ist sehr schnell vergangen und ich werde die Zeit bei oikos missen. Ich möchte mich bedanken für dieses tolle Jahr und freuen mich, mit Christoph einen tollen, neuen HR Vorstand gefunden zu haben.

Sebastian Scheucher, HR 2016

oikosVienna ist für mich eine wundervolle Gemeinschaft aus freiwillig engagierten Studierenden, denen unser Planet und eine soziale Gesellschaft am Herzen liegen.

Weil oikosVienna weiter bestehen soll, entschied ich mich ein weiteres Jahr HR-Vorstand zu sein. Leider gab es einige Umstände in meinem Leben, die meine Zeit knapp werden ließen und die mich die Arbeit für oikos nur noch unfreiwillig fortführen ließ. Die Energie, die aus dieser Einstellung entstand, gefiel mir nicht und ich entschied, meine Aufgabe jemand anderen zu überlassen. An dieser Stelle danke ich Michaela vielmals, die so spontan für mich eingesprungen ist!

Ich freu mich sehr, dass sich oikos Vienna in meiner Abwesenheit so schön weiterentwickelt hat!

Christoph Muhr, Schriftführer

Und ein weiteres Jahr ist vorüber. Ein weiteres Jahr mit einer mehr oder weniger großen Anzahl an Prüfungen, die ich ebenso nur mehr oder weniger erfolgreich absolviert habe. Aber wenn ich mich jetzt in den Sommer verabschiede, nehme ich nicht nur Abschied von zwei weiteren Semestern voller Existenz- und Prüfungsängsten und der Demotivation eines durchschnittlichen Studenten, sondern auch von meiner Funktion als Schriftführer von oikos Vienna. Es war echt eine schöne Möglichkeit für mich, das Jahr über den Vorstand bei der Arbeit zu beobachten, einen guten Überblick über die ganzen Aktivitäten und Projekte zu bekommen, welche unsere oikees die ganze Zeit über voller Engagement planen und organisieren und manchmal war es auch einfach mal eine willkommene Möglichkeit, eine etwas langwierige Vorlesung auf der Uni, die es ja hin und wieder einmal geben soll, mit der Vervollständigung des Protokolls zu überbrücken. Und es war auch wirklich viel los dieses Jahr, was es wert war, protokolliert zu werden. Um mit dem CEE-Meeting am Anfang des Jahres nur eines der größten Projekte zu erwähnen. Schön war es auch, oikos Vienna weiter beim Wachsen zu beobachten, ob es bei den zahlreichen Infoständen wie bei der Freiwilligenmesse auf der WU oder bei unseren Stammtischen war, wo man immer wieder neue Gesichter sehen konnte. Das eine Jahr als Schriftführer war definitiv eine Erfahrung wert. Und immerhin muss ich mich ja nicht endgültig verabschieden, sondern bleib aufgrund fehlender Alternativen als neuer Finanzvorstand dem Vorstandsteam weiter treu, eine Aufgabe die wahrscheinlich noch etwas herausfordernder wird, aber wo ich hoffentlich auch noch mit der Zeit hineinwachsen werde.

Der Vorstandswechsel bedeutet aber nicht, dass Melanie, Astrid, Christoph R. , Chrsitoph M, Sebastian und Michael nun  von der oikos Bildfläche verschwinden! Ganz im Gegenteil: Wir freuen uns, Melanie, Astrid, Christoph M. und Sebastian weiterhin bei oikos Vienna als tatkräftige motivierte Mitglieder bei uns zu haben. Christoph R. wünschen wir alles Gute für sein internship bei oikos International in St. Gallen und Michaela unterstützt uns von England aus!

Danke für euer Engagement im vergangenen Jahr und den sehr persönlichen Rückblick🙂

Julia Schwarzbauer
president of oikos Vienna

 


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Less Feet, Less Footprint: Do the environmentally concerned intend to have less children?

carbon-footprintPopulation matters, in all spheres of our lives. The exponential growth of the world population is bound to bring challenges that we are probably not able to anticipate. Optimists argue that more people promises more innovation and ingenuity simply from probability: larger populations have better chances of discovering a genius that will come up with a great invention to save the planet. While waiting for the genius to be born, the effects of growing populations are increasingly visible, for rather obvious reasons: more people simply need more resources. More people means more demand for food and water, more carbon dioxide emissions, probably more poor than rich, more headaches for social security systems, and simply more pressure on the planet and its resources. It has become difficult to deny anthropogenic causes of climate change, and relevant questions concerning the optimum sizes of global populations are being asked in scientific as well as popular discussions. Weiterlesen


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Politik und das Panda-Logo – 12. oikos Talk mit Jurrien Westerhof vom WWF

Die Schnittstelle zwischen Politik und Wirtschaft – das ist seit kurzem Jurrien Westerhof bei der größten Naturschutzorganisation der Welt, dem WWF. Political Advisor nennt sich diese Position und ja, die gibt es auch beim WWF. Westerhof beschreibt sie mit „so etwas wie ein Außenminister“. Es geht unter anderem darum, mit Politik und Unternehmen zu kommunizieren, die gerne mit dem WWF zusammenarbeiten würden. Eine große Herausforderung ist es dabei, abzuwägen, wo und wie eine Zusammenarbeit sinnvoll für den WWF und die Kooperationspartner ist. Das Interesse, sich mit dem Panda-Symbol zu schmücken sei groß, erzählt Westerhof beim oikos Talk.

2016-05-17 19.06.33

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oikos Urban: sustainable Dinieren in Wien

(c) oikos UrbanDie letzten Wochen waren wir für euch in Wien auf der Suche nach Restaurants die sich auf verschiedene Weise für soziale oder ökologische Nachhaltigkeit engagieren. Neben einem Fokus auf die Herkunft und Produktion der genutzten Zutaten, können Gastronomiebetriebe auch in anderen Bereichen zu einer nachhaltigen Lebensweise beitragen.  Weiterlesen


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Operation am offenen Bildschirm – ein Abend im Reparatur-Café – Gastbeitrag

TitelbildEigentlich hat die Werkstatt in der Florianigasse gar nichts mit kaputten Druckern oder Haartrocknern zu tun. In den Wandregalen stehen Kaffeekannen in Cupcake-Form und putzige Salz- und Pfefferstreuer zum selbst Bemalen. Die Menschen, die sich an diesem Donnerstag in der Keramikmalerei „Farbenfreude“ eingefunden haben sind aber, zumindest heute, nicht am Dekorieren von Keramik interessiert. Es sind Tüftler und Tüftlerinnen, Technikinteressierte, Idealisten und vor allem Menschen mit kaputten Haushaltsgegenständen. Weiterlesen